Filmblog

Die therapeutische Beziehung im Film – Brian Shoafs „Aardvark“ zeigt, wie sie eben nicht gestaltet werden sollte

                              © Kinostar Filmverleih GmbH

Bevor man einen Therapeuten aufsucht, schlägt man sich meist mit vielen Fragen herum. Sicherlich schwingt aber beim Überlegen auch der Wunsch mit, dass der Therapeut zu einem passen sollte. Unter Umständen wird man ihm geheime Sehnsüchte, aber auch unschöne Dinge anvertrauen. Und dafür sucht man nach einem verlässlichen, verschwiegenen Menschen. Wie wählt man den richtigen Therapeuten nun aus? Welche Eigenschaften müsste er haben? Soll man einem Mann oder einer Frau das Herz ausschütten?

Morgenstund hat Gold im Mund - Was Stanley Kubricks Psychothriller „The Shining“ über Schreibhemmungen verrät

 Bild © Richard Lautens, 2014, Kollektion Toronto Star / Getty Images


Eigentlich hat der Schriftsteller Jack Torrance (Jack Nicholson) für sein Vorhaben ideale Voraussetzungen geschaffen. Über den Winter kann er als Hausmeister in dem hoch gelegenen Hotel „Overlook“ nach dem Rechten sehen, bis im Frühling wieder die Gäste einfallen.